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  • qualyman
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    als Antwort auf: Kennzahl Krankheitstage #26446

    Hallo hccv und alle interessierten Qualitäter,

    dieses ist wohl in der Arbeitswelt das am meisten diskutierte und umstrittene Thema in Sachen „Motivation“.
    Als ehemaliges BR-Mitglied habe ich mir von der GF dies immer anhören müssen, daß wir bei den gewerblichen MA bis zu 20% !! nur 1,2% ;-) Krankenstand haben. Alles Blaumacher ?!?.
    Erklärungen
    1) Gewerbliche
    Die gewerblichen MA waren bei uns in der Gruppenprämie (6-7 MA/Gruppe). Hatte mal ein MA in der Gruppe nicht sein volles Leistungspotential zur Verfügung (etwas krank), so reduzierte sich seine Prämie und die der Gruppe. Diese fing dann an, diesen MA, der trotz Krankheit zur Arbeit kam, zu mobben, da das Geld zwangsläufig für alle weniger wurde. Resultat: gelber Zettel!
    2) Angestellte
    Bei den Angestellten ist es da etwas anders gelagert. Diese können 1,2 oder auch mehrere Tage mit reduzierter Leistung zur Arbeit kommen. Dann hängt man halt mit 20% Leistung etwas durch, was wohl keinen stört.
    Sind die Angestellten deswegen „höher“ motiviert? Wohl kaum! Die Hemmschwelle, sich krank zu melden, liegt bei den Angestellten nunmal um einiges höher. Bleibt doch auch die Arbeit liegen, wenn man krank gemeldet ist. Sofern man wieder gesund ist, muß man den Stapel Arbeit doch wieder selbst abarbeiten, wenn es sein muß mit Überstunden.
    Das kann man nicht Motivation nennen!
    Motivieren kann man seine MA sowieso nicht direkt, sondern nur das Umfeld schaffen, daß sich ein MA darin motiviert fühlt!
    Eine Kennzahl für Motivation ist für mich die Fluktuationsrate, eingereichte Verbesserungsvorschläge, Wertschätzung der einzelnen MA.

    Gute Zeit!

    Qualyman

    qualyman
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    als Antwort auf: Lieferantenbewertung #26444

    Hallo Crohdinger,

    den Vorschlag von Albondie ist soweit OK.
    Wir haben bei unserer Lieferantenbewertung die Punkte
    – Preis
    – Qualitätsstandard (zertifiziert ja/nein, nach was?
    – Qualitätsleistung (Auswertung ppm bei WEP)
    – Logistleistung (inner-/ außerhalb Termin, zu viel, zu wenig)
    definiert.
    Das sind die sog. „Hardfacts“.
    Für jede Sparte gibt es eine erreichbare max. Punktanzahl, die mittels einer Tabelle klassifiziert wird. Bei nicht bewerteten Kriterien (evtl. fehlen hier die Werte aus den Fachbereichen wg. Neuanlauf o.dergl.) reduziert sich die Basis der max. erreichbaren Punktanzahl. Sofern es zu Punktäbzugen wegen der Leistung kommt, was ja meistens der Fall ist, wird das ganze prozentual ausgedrückt (z.B. 75 % erreicht = B-Lieferant, 91 % = A Lieferant – nach Tabelle.
    Das ganze führen wir bei der Vielzahl unserer Lieferanten nur bei den Key-Suppliers aus (nach Umsatz). Erweitern kann man das ganze mit den sog. „Softfacts“, bei denen auch die Flexibilität, Erreichbarkeit des Anspr.partners, innovative Einbringung des Lieferanten mit bewertet wird. Softfacts deswegen, weil es Bauchfaktoren sind und nicht durch ZDF belegbar sind. Die hier max. erreichbare Punktzahl ist jedoch niedriger angesetzt und hat auf die Bewertung nur einen leichten Einfluß.
    Das ganze wird 2xjährlich durchgeführt, schlechte Lieferanten, ab Einstufung „B-Lieferant“, bekommt die Aufforderung, einen Maßnahmenplan zu erstellen, wie er gedenkt, künftig seine Performance zu verbessern.

    Gute Zeit!

    Qualyman

    qualyman
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    Beitragsanzahl: 2054

    Hallo Alex und alle anderen Q´ler,

    schau mal nach unter http://www.jobpilot.de
    Dort kannst Du Dein Profil einstellen und bekommst Antwort in Form von Stellenangebote von Unternehmen oder, noch besser, direkte Angebote von Unternehmen, wenn Sie an Dir interessiert sind.

    Viel Erfolg und gute Zeit!

    Qualyman

    qualyman
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    Beitragsanzahl: 2054

    Hallo Inge, hallo liebe Q-Regie,

    die Richtlinein sagen aus, daß der MA die für seine Arbeit notwendige Qualifikation resp. Schulung haben muß (Qualifikationsanforderung, Schulungsbedarf). Wie läßt sich die Wirksamkeit einer Schulung einfach nachweisen?
    Ganz einfach mit einer abgelegten und bestandenen Prüfung eines unabhängigen Schulungsträgers. Im Anschluß daran kann ja der Vorgesetzte noch seinen Kommentar abgeben, daß der „QMB“ seinen Job beherrscht und das QM-System positiv vorantreibt. Für mich im Nachhinein schwer vorzustellen, daß es ohne ausgebildeten „Vollblutqualitäter“ so einfach geht.

    Gute Zeit!

    Qualyman

    qualyman
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    Beitragsanzahl: 2054
    als Antwort auf: Mitarbeiterumfrage #26437

    Hallo Melanie, hallo liebe Q-Gemeinde,

    wir haben den Fragenkatalog für die MA-Befragung zusammen mit dem Betriebsrat entwickelt und auch durchgeführt. Themen u.a. : Zufriedenheit am Arbeitsplatz, Arbeitsbedingungen, Beuurteilung der Vorgesetzte, Motivation, Gehalt, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz usw.. Um die Anonymität zu wahren, wurde bei den Rückantworten die Namen der MA durch Zahlen ersetzt. Nur der Betriebsrat wußte, zu wem die Rückantwort gehörte. Sofern Rückfragen aufkamen, konnte so der MA angesprochen werden, ob er sich persänlich zu erkennen geben möchte oder ob der BR dies weiterhin anonym bearbeiten soll. Unsere Umfrage wurde von den MA sehr positiv angenommen, 69% der MA antworteten ! Im Rahmen der Betriebsversammlung wurden die Ergebnisse der Befragung der GF und den MA bekannt gemacht. Wir wählten die Ampeldarstellung: grün: alles i.O.
    gelb: Verbeserungspotential vorhanden
    rot: Zustand unbefriedigend, bedarf dringend einer Verbesserung !

    Da es sehr viel gelb und rot gab, wurde die GF aufgefordert, entsprechende Maßnahmen zu implementieren, was auch geschah. Die nach einem Jahr nochmals durchgeführte Befragung erbrachte dann auch eine sichtbare Verbesserung!

    Gute Zeit

    Qualyman

    qualyman
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    Beitragsanzahl: 2054

    Hallo Alex und alle anderen Qualitöter,

    bei einer Qualitöter-Ausbildung muß man sehr genau aufpassen! Oft ist ein Wechsel der Schulungsträger nicht zu empfehlen.
    Ich besuchte z.B. beim TÜV-München das Seminar Q-Auditor, welches nach den EOQ-Richtlinien durchgeführt wurde. Obwohl ich vor einiger Zeit den QMB bei der DGQ gemacht habe, mußte ich beim TÜV nochmals zum Beginn des Auditor-Seminares in München – ad hoc – die QMB-Prüfung durchführen, da das DGQ-Zertifikat nicht anerkannt wurde, aber Vorraussetzung der Zulassung beim TÜV war! Unvorbereitet, ca. 5 Jahre nach der DGQ-Prüfung = Streßfaktor 10. Aber um DM 120.- ärmer :-(
    Der Lehrgang war rum und ich durfte aufgrund der fehlenden Ausbildungsstunden (Sadistik und TQM)keine Prüfung zum Auditor ablegen.
    Beide Lehrgänge besuchte ich dann bei der DGQ, weil die Schulungsstätte Heidelberg wesentlich näher war als München (25 anstelle 370 Km). Hab mich auch dann bei der DGQ in Heidelberg gleich zur Prüfung angemeldet und j e t z t k o m m ts :
    Nicht zur Auditorprüfung zugelassen, weil ich den Auditor-Lehrgang nicht bei der DGQ besucht habe sondern beim TÜV!!Oh, Oh.
    Ich bat die DGQ um eine schriftliche Stellungnahme, weil doch der TÜV und die DGQ nach den gleichen EOQ-Richtlinen ausbilden. Hatte bei dieser Angelegenheit schon angekündigt, daß ich das Ganze bei unserer Rechtsabteilung überprüfen lasse, ob das Rechtens ist. Siehe da: ich konnte die Auditorprüfung bei der DGQ „ausnahmsweise“ ablegen.

    Deshalb: umgehe solche Probleme in dem Du Deine Ausbildung immer beim gleichen Schulungsträger durchführst. Ein Wechsel bringt immer Verluste!

    Gute Zeit und viel Erfolg bei Deiner Q-Ausbildung!

    Qualyman

    PS
    Bei der DGQ wird mehr Wert auf das Ambiente der Schulungsräume und auf die Qualität der Verpflegung gelegt ;-))

    qualyman
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    Beitragsanzahl: 2054

    Hallo Webhan und alle anderen Qualitöter,

    ich wurde 1991 von meiner GF als QMB benannt. War damals für die Abteilung QM auch zuständig und hatte, außer dem QII und einige Q-Seminare kein QMB-Zertifikat. Nach dem Aufbau unseres QM-Systems liesen wir uns vom TÜV zertifizieren.
    Der Auditor fragte mich bereits kurz nach dem Eröffnungsgespräch nach meiner Qualifikation! „Wie, Sie sind QMB und haben keine Ausbildung mit Zertifikat hierfür?“
    „Nein“ antwortete ich.
    Auditor: „Kriegen wir schon geregelt!“ und sprach unsere GF auf die Notwendigkeit an und schrieb dies auch als eine Abweichung in das Auditprotokoll: Schulungsbedarf nicht erkannt und Kenntnisse nicht durchgängig vorhanden. BINGO ! Die GF hat es auch gleich eingesehen, und so kam ich zu meinem Zertifikat. Seit dem traten keine Probleme mehr auf. Und für Bewerbungen ist diese Qualifikation auch noch gut ;-)

    Schlauer Spruch des Tages:
    Lernen ist wie gegen den Strom zu schwimmen. Wer nicht lernt, wird weggespült!

    oder

    Für ein Unternehmen ist die Ausbildung seiner Mitarbeiter eine Investition für die Zukunft!

    Gute Zeit!

    Qualyman

    qualyman
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    Beitragsanzahl: 2054

    Hallo Webhan und alle anderen Qualitöter,

    ich wurde 1991 von meiner GF als QMB benannt. War damals für die Abteilung QM auch zuständig und hatte, außer dem QII und einige Q-Seminare kein QMB-Zertifikat. Nach dem Aufbau unseres QM-Systems liesen wir uns vom TÜV zertifizieren.
    Der Auditor fragte mich bereits kurz nach dem Eröffnungsgespräch nach meiner Qualifikation! „Wie, Sie sind QMB und haben keine Ausbildung mit Zertifikat hierfür?“
    „Nein“ antwortete ich.
    Auditor: „Kriegen wir schon geregelt!“ und sprach unsere GF auf die Notwendigkeit an und schrieb dies auch als eine Abweichung in das Auditprotokoll: Schulungsbedarf nicht erkannt und Kenntnisse nicht durchgängig vorhanden. BINGO ! Die GF hat es auch gleich eingesehen, und so kam ich zu meinem Zertifikat. Seit dem traten keine Probleme mehr auf. Und für Bewerbungen ist diese Qualifikation auch noch gut ;-)

    Schlauer Spruch des Tages:
    Lernen ist wie gegen den Strom zu schwimmen. Wer nicht lernt, wird weggespült!

    oder

    Für ein Unternehmen ist die Ausbildung seiner Mitarbeiter eine Investition für die Zukunft!

    Gute Zeit!

    Qualyman

    qualyman
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    Beitragsanzahl: 2054
    als Antwort auf: PPM Bewertung #26409

    Hallo,

    sofern bei uns in der Stichprobenprüfung mit c= 0 fehlerhafte Teile auftauchen, wird eine zweite gezogen. Sofern hier auch fehlerhafte Teile auftauchen, wird das gesamte Lieferlos gesperrt und zurückgewiesen. Die gesamte Liefermenge wird dann als Ausschuß mit 8D-Report reklamiert ( 1.000.000 ppm). Der Lieferant kann entscheiden, ob inhouse sortiert wird, ob er bei sich die Sortierung vornimmt, oder externe die Sortierung übernehmen. Die in der Sortieraktion festgestellte Stückzahl muß dann an uns gemeldet werden (Vertrauen!). Nur diese ermittelten fehlerhaften Einheiten werden dann mit der Losgröße ins Verhältnis gesetzt (ppm).
    Sofern innerhalb von 1 Woche keine Rückmeldung der Auswertung erfolgt, geht die gesamte Losgröße in die Bewertung ein. Die sortierten Gut-Teile (Losgröße minus fehlerhafte Teile werden uns wieder angeliefert und sind mit entsprechendem Hinweis gekennzeichent „100% geprüft“.

    Gute Zeit!

    Qualyman

    qualyman
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    Beitragsanzahl: 2054

    Hallo turgut.alper,

    nach meinem Dafürhalten ist das Prozessmanagement als übergeordnetes und zentrales Steuerelement für sämtliche Aktivitäten innerhalb eines Projektes zuständig. Unterstützend sind dann alle notwendige Fachbereiche, welche zur Zielerfüllung ihren Beitrag leisten.
    Selbstverständlich muß nach der Definition „Was muß erfüllt werden“ natürlich auch die Definition „Wie wird dies umgesetzt“ von den entsprechenden Projektbeteiligten bereichsübergreifend erfolgen.
    z.B. :
    Das Lastenheft vom Kunden beschreibt seine Forderungen „Was wird erwartet“
    Das Pflichtenheft des Lieferanten beschreibt dann die Umsetzung der Forderung „Wie werden wir das tun“.
    Schau doch bitte auch meinen Beitrag unter „APQP-Meilensteine“ an.

    Gute Zeit!

    Qualyman

    qualyman
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2054
    als Antwort auf: TS16949:2002 #26269

    Hallo PRobinson,

    als Automobilzulieferer wird Euer Unternehmen wohl mit Sicherheit mehrmals von Kunden auditiert werden und Ihr müßt Euere Lieferanten ebenso auditieren.

    Leider hat der Begriff „Audit“, speziell die von Kunden, immer noch den negativen Touch, daß es nur um den Nachweis von Unzulänglichkeiten, offenen Baustellen, Dreckecken usw. geht.- siehe auch den Beitrag von Kollegen Schniker.

    Persönlich habe ich da eine ganz andere Einstellung, nämlich daß ein Audit nur als ein Tool zum Aufzeigen von Verbesserungspotential ist. Hier bringt eine gegenseitige „Befruchtung“ Kunde-Lieferant-Unterlieferant durch ein Audit folgendes Kind zur Welt:
    – Optimierung des eigenen QM-Systems durch entsprechende Definition von Maßnahmen und deren wirksamen Umsetzung. Dies kann ja nicht negativ sein, oder !

    Biete Dir folgendes an:
    Melde Dich mal unter infoatquality-first.de (das at gegen das entsprechende Zeichen bitte austauschen).
    Wenn Dein Unternehmen dann nicht ganz außerhalb der normalen Reichweite ist, würde ich mich gegen die Erstattung der Selbstkosten, ein 1-tägiges Prozeßaudit mit Randbereichen aber ohne GF, Personal usw. zusammen mit Dir durchführen.

    Ist das ein Angebot unter Qualitötern?
    Erwarte Deine Rückmeldung!

    Gute Zeit

    Qualyman aus 67346 Speyer

    qualyman
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2054
    als Antwort auf: Interner Auditor VDA6 #26268

    Hallo Alexbiker,

    da Ihr Euch nach VDA 6 zertifizieren lassen möchtet, steht ja logischerweise die Automobilindustrie dahinter.

    Da sich die Regekwerke DIN ISO EN 9000, QS 9000 und VDA, Gott sei dank, in der TS 16949 vereinigt resp. harmonisiert haben, wäre es doch wohl sinnvoller, sich auf die Schiene TS 16949 zu begeben, welche dann alles beinhaltet. Habe gerande vor 2 Wochen den Lehrgang „Interner Auditor TS 16949“ bei Bureau Veritas absolviert. Dauer 3 Tage incl. Prüfung, Kosten € ca. € 1.000.- :-(
    War eine sehr gute Schulung mit interessanten Teilnehmern. Auch da kann man sehr gute Conections knüpfen und mit den Teilnehmern das Thema Qualität bequatschen.

    Frage des Tages:
    Woher stammt das Wort „Qualität“?
    Ganz einfach: aus der Erweiterung des Wortes „Qual“.
    Zusatzfrage: wer quält den wen? ;-)

    Gute Zeit!

    Qualyman

    qualyman
    Teilnehmer
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    als Antwort auf: APQP-Meilensteine #26267

    Hi Alexbyker,
    hier das Prinzip APQP

    APQP = Advanced Product Quality Planning

    Systematische Qualitätsvorausplanung in den Bereichen
    1. Vertrieb
    2. Projektmanagement
    3. Qualität
    4. Produktentwicklung
    5. Prozessentwicklung
    6. Produktion
    7. Logistik
    8. Beschaffung

    Die Inhalte für die versch. Fachbereiche können mittels einer Checkliste mit Zuständigkeit und Termin definiert werden.

    Phasen der Qualitätsvorausplanung
    Phase KO: Konzept für Angebot,Control Gate KO
    Phase K: Konzept ausarbeiten,Control Gate K
    Phase E0: Entwickl.Prototypen,ControlGate E0
    Phase E: Entwicklung Serie, Control Gate E
    Phase P: Produktionsvorber.,Control Gate P
    Phase V: Vorserie, Control Gate V
    Phase S: Serie, Control Gate S

    Die Durchgängigkeit, die systematische Abarbeitung und das Controling der versch. Gates, sind das Garant für eine optimale Qualitätsplanung in der Automobilindustrie !

    Gates = Meilensteine = Inhalte (siehe Checkliste)müssen erfüllt und controled sein, bevor die nächste Phase beginnen kann

    Output Phase KO = Input Phase K
    Output Phase K = Input Phase E0
    usw. usf.

    Gruß

    Qualyman

    geändert von – qualyman on 18/04/2004 18:02:37

    qualyman
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    als Antwort auf: ESD Schutz #26266

    Hallo Klaus,

    hatte vor etwas längerer Zeit an einer Inhouse-Schulung „ESD“ (kostenlos) von 3M teilgenommen. Frage mal dort an. Es gibt auch Unterlagen dort.

    Gruß

    Qualyman

    qualyman
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    Hallo Micha,

    schicke mal eine Mail mit weiteren, konkreten Fragen sowie Deine Qualifikationsstand und Kenntnisse an die Adresse: info X quality-first.de

    Bitte das x gegen das at-Zeichen tauschen.

    Gruß

    Qualyman

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