Verfasste Forenbeiträge

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    Hallo Pholiota,

    wenn ihr Befragungsbögen etc habt, ist doch alles in Butter. Es wird sich niemand daran stoßen (auch die Herrn Auditoren nicht), wenn ihr zusätzlich noch ein paar Erfahrungsbericht mit dranhängt. Ist doch sogar super, wenn ihr nicht nur auf eigene Bewertungsbögen setzt.

    gruss,
    medi

    medi12
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    @hadi, schau mal in Dein Postfach.

    für alle anderen hier der Link:

    https://www.berlin.ptb.de/8/83/831/swq/ansqs/swp_val.html

    Gruss,
    medi

    medi12
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    Hallo Pholiota,

    naja, Erfahrungsberichte beziehen sich ja in der Regel nur auf das Produkt. Kundenzufriedenheit ist i.d.R. aber weiter zu fassen. Da gehören z.B. Service, Lieferzeit etc. mit dazu, eben alles, was mit der Firma in zusammenhang steht. Und darüber wirst Du in einem Erfahrungsbericht häufig nicht das richtige finden.

    btw, ob Kundenzufriedenheitsanalysen normalerweise anders als populärwissenschaftlich gehandhabt werden, wag ich hier mal zu bezweifeln.

    gruss,
    medi

    medi12
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    Hallo Husmann,

    Was Du machen willst und musst, ist eine Validierung. Softwarevalidierung ist so eine Sache. Letztlich gibt es aber immer folgende Punkte zu bearbeiten:

    1. Design Qualification
    2. Installation Qualification
    3. Operational Qualification
    4. Performance Qualification

    Prinzipiell gibt es ein Anforderungskatalog zu diesem Thema, erstellt durch die PTB Softwareprüfstelle, in dem beschrieben wird, was als Prüfmittel eingesetzte Software so alles können muss.

    schau mal in Dein Postfach.

    Gruss,
    medi12

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    Hallo pucky,

    stimme Frank zu. Die Spannzange ist als Betriebshilfsmittel zu behandeln und daher auch zu Warten. Das Intervall kann man wohl sehr lang setzen, da Spannzangen gewöhnlich keinen allzugroßen Verschleiß aufweisen.
    Die Frage ist halt immer, was passiert, wenn das Ding nicht mehr geht.

    Gruss,
    medi

    medi12
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    hallo qax,

    sorry, an dem Punkt kann ich Dir leider nicht helfen, da wir keinen Produktmanager in alleiniger Form haben.

    Gruss,
    medi

    medi12
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    Hallo qax,

    na da haste doch schon einmal die Aufgaben definiert. Jetzt musst Du nur noch überlegen, welche Qualifikationen und welche Befugnisse er haben soll. Vorgesetzte und Vertreter definieren und fertisch. Das sind aber normalerweise unternehmensspezifische Daten.
    Einarbeitung in Befugnismatrix etc. nicht vergessen!

    BTW, wenn er Kunden bezüglich Produkte beraten und betreuen soll, sind in einigen Branchen (z.B. Medizintechnik) spezielle Kenntnisse gesetzlich vorgeschrieben. Darauf bitte achten.

    Gruss,
    medi

    medi12
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    Hallo msb,

    wichtig ist doch, dass ihr gute von schlechten Teilen jederzeit unterscheiden könnt. Ob ihr das jetzt über ein rotes Sperrband, oder einen roten Behälter macht, spielt meiner Meinung nach keine Rolle. Überlegen würde ich allerdings, ob alle im roten Behälter befindlichen Teile auch nachgearbeitet werden können. Ist dies nicht der Fall, sollte eine eindeutige Kennzeichnung „zur Nacharbeit“ vorhanden sein.

    Gruss,
    medi12

    medi12
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    als Antwort auf: ISO 13485 Infos #36463

    Hallo Elastomer,

    wenn Du ein QMS nach der 13485 aufbauen willst, wirst Du über den Kauf dieser Norm wohl nicht drumrumkommen. Wenn man die Normkosten und die Kosten eines Zert-audits gegenrechnet, lohnt sich das auf alle Fälle.

    Die von hccv angesprochene Auditcheckliste nützt Dir vielleicht was zur Auditvorbereitung, jedoch nicht beim Aufbau.(persönliche Meinung)
    Prüfen würde ich auch die MDD, die gibts kostenlos im Netz.

    gruss,
    medi12

    medi12
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    als Antwort auf: geforderte dokumentierte #36453

    Hallo THGR,

    beim Aufbau eines QMS sind mindestens die dokumentierten Verfahren zu beschreiben. Welche das sind, hängt von der Norm ab, nach der man sich zertifizieren lassen möchte. Dokumentierte Verfahren sind aber in der Norm als solche gekennzeichnet.

    Gruss,
    medi12

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    Hallo DThomas,

    der wirtschaftliche Schaden, hervorgerufen durch Qualitätsprobleme in Deutschland geht jährlich in die 100Mrd.€ und ein QMS hat ja bekanntlich die Aufgabe, Q-Probleme zu minimieren. (Neben der, einfach nur ein Zertifikat zu haben).

    Ich glaube, solche Zahlen versteht auch die GL.

    Gruss,
    medi12

    medi12
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    Hallo zusammen,

    erst einmal danke für die Antworten. Die Frage war wirklich eher theoretischer Natur, da man ja ein entsprechendes Verfahren verwirklichen sollte (innerhalb der Prüfmittelüberwachung).

    Ich hatte gehofft, dass es bei den TS16949lern, da diese ja QM-technisch stark gebeutelt werden (mein Beileid an dieser Stelle), ein spezielles Verfahren dazu gibt, welches man übernehmen könnte. Ich sehe aber, es läuft überall gleich. Vernunft siegt also scheinbar doch manchmal.

    Gruss,
    medi12

    medi12
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    als Antwort auf: Managementbewertung #36386

    @pen_26
    Wie meinst Du denn das mit „Bewertung der Leitung“?
    Managamentbewertung und „Bewertung der Leitung“ sind meines Erachtens zwei völlig unterschiedliche Dinge.
    1. Bewertung der Leitung – kann man als Audit der GF verstehen
    2. Managementbewertung – die Bewertung des QM-Systems und nicht des operativen Managements

    Gruss,
    medi12

    medi12
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    als Antwort auf: Managementbewertung #36384

    Hallo QS Karin,

    schau in die 9001 rein, unter „5.6.2 Eingaben für die Bewertung“ findest Du die Punkte, die in eine Managementbewertung rein sollten. Schreib die als Überschriften in ein Word-Dokument und gib jeweils Deinen Kommentar dazu ab. Das wars.
    Zum Schluss noch die Empfehlungen aufnehmen und fertisch.

    Gruss,
    medi12

    medi12
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    Hallo ricky,

    leg einfach eine Tabelle an mit Spalten: Qualitätsziel – Soll – Ist – Zeitraum – Bewertung
    und fertig. Du kannst den Zielen natürlich auch noch ne Nr. geben. Wir machen das derzeit noch in Word, ich such aber auch was besseres.

    Gruss,
    medi

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