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als Antwort auf: interne Qualitätsvereinbarungen #29595
Hallo!
Ich setze mich sehr stark mit dem Thema: Qualitätsrichlinie, Qualitätsvereinbarung mit Lieferanten auseinander. Aber was sind interne Qualitätsverinbarungen und welchen Sinn und Zweck haben die?
Gruß
Michaelals Antwort auf: TS 16949 7.4.3.2 Lieferantenüberwachung (Eilt) #29564Hallo!
Punkt 2: Wenn einer eurer Lieferanten etwas geliefert hat, das zu einer Reklamation, Rücklieferung oder Ausfall eines eurer Produkte bei eurem Kunden geführt hat, ist dies ein Punkt der negativ bewertet werden muß. Stellt sich die Frage: Hattet ihr sowas? Wenn nicht, könnt ihr auch nichts bewerten.
Punkt 3: Wenn euch zusätzliche Frachtkosten entstanden sind, müssen diese eigentlich nur aufgelistet werden. Natürlich mit einer Angabe der Gründe und der Korrektur- bzw. Vorbeugemaßnahmen. Aber auch hier die Frage: Hattet ihr sowas?
Punkt 3: Das verstehe ich als Hinweis, das einen die Automobilfirmen einen bestimmten Sonderstatus erteilen können (GM = CSL) das bedeutet für euch einen erheblichen Mehraufwand in Prüfbereich.
Gab es sowas?Das alles ist eine Lieferantenbewertung wie sie euer Auditor wohl sehen will.
Gruß
Michaelals Antwort auf: Lieferantenaudit/Hilfsstoffe #29464Hallo!
Ich weiß zwar nicht nach was ihr zertifiziert seid, aber eine spezielle Forderung das ihr ein Lieferantenaudit durchführen müßt ist mir nicht bekannt. Das mag in der Medizin- oder Lebensmittelbranche anders sein, ist aber nicht mein Bereich. Sicher ist ein Lieferantenaudit nicht falsch und verschafft einem mehr Sicherheit, aber es ist bestimmt keine Vorschrift (Kundenforderung übersehen?) Damit wären große Firmen auch total überfordert. Dort gibt es schließlich hunderte von Lieferanten. Und das ist schon das nächste Problem, euer Kunde kann doch nicht pauschal etwas fordern, ohne dazu nähere Angaben zu machen.
Zu den Hilfsstoffen: Haben Sie direkten Einfluß auf das Produk? Dann reicht ein Zeugnis wahrscheinlich nicht aus.
Gruß
Michaelals Antwort auf: CAQ-Software – wer hat Erfahrung? #29336Hallo!
ergänze die Liste noch um http://www.plato.de
Sicher haben wir auch ein CAQ System, darüber gibt es positives und negatives zu berichten. Aber ich bin der Meinung Du solltest dir ein „Lastenheft“ für die Messe schreiben und dann hier im Forum noch mal geziehlt nachfragen.
Michael
als Antwort auf: CAQ-Software – wer hat Erfahrung? #29329Hallo!
Wenn das Thema in eurem Unternehmen wirklich so wichtig ist, dann fahr zur Control nach Sinsheim. Dort sind wohl fast alle Anbieter vertreten und Du kannst dich sehr gut informieren.
Oder einfach mal googeln.
Gruß
Michaelals Antwort auf: Prozessorientiertes Audit nach ISO/TS 16949 #29328Hallo!
Ich erstelle für jede Abteilung einen speziellen Fragenkatalog, nehme aber auch zusätzlich Fragen aus den TS Vorgaben mit hinein. Es steht doch nirgendwo geschrieben, das die Fragen ihre Gültigkeit verloren haben. Nur haben viele Firmen ausschließlich nach dem Katalog auditiert. Und genau das will man nun unterbinden.
Gruß
Michaelals Antwort auf: Jahresgehalt Qualitätsmanager #29234Hallo Denis!
Ich hab mal Geld überwiesen und die Studie bekommen. VERGISS ES!! Die Infos kannst Du dir sparen.
Gehälter sind Branchen und Verhandlungssache. Vor ca. 2 Jahren war in einem Forum die gleiche Frage. Div. Leute haben dann ihre Gehälter genannt. Die Spanne ging von 32000 € bis 156000 € das ganze dann durch 12, 13 oder sogar 14 geteilt.(inkl. PKW, Bonuszahlungen etc.) Abhängig vom Alter, Ausbildung, Branche, Berufserfahrung,Betriebsgröße, Aufgabenbereich, Lage der Firma (GANZ WICHTIG) etc.
Entweder Poker bei der Gehltsverhandlung oder besorge Dir soviel Informationen wie möglich über den neuen Arbeitgeber und der Branche.
Michael
als Antwort auf: Konstruktions-FMEA #29222Hallo Nadja!
Ich weiß zwar nicht ob das was nützt, aber ich habe aus einem FMEA Seminar noch Unterlagen. Dort sind Kopien einer Konstruktions FMEA vorhanden. Ebenso eine kleine Checkliste für eine Design FMEA (8 Fragen).
Das könnte ich Dir als Kopie zur Verfügung stellen.
Michael
als Antwort auf: Charge von Rohstoffen und Additiven #28888Tja Nadja, der Link könnte Dir weiterhelfen. Ist ein Fachforum für Kunststoffe.
Ob da einer was weiß wird sich ja herausstellen.Michael
als Antwort auf: Beleuchtungsstärke von Prüfplätzen #28876Hallo Blackberry!
Grundsätzlich gibt es doch von den meisten Firmen dazu Normen bzw. Regelungen über Prüfvorschriften. Ebenfalls für Verfahren spezifische Regelungen (Beispiel: Magnetpulverprüfung)
Im Zweifel kann auch die DGfzP in Berlin Auskunft geben. Die Mitarbeiter sind dort eigentlich immer sehr hilfsbereit.Dazu gibt es ein interessantes Buch: Ermittlung von Beleuchtungsniveaus für Industriearbeitsplätze, ISBN: 3-89701-512-9
Dort sind verschiedene Verfahren zur Messung und zur Beleuchtung von Arbeitsplätzen erklärt. Das Buch eignet sich auch gut zur Begründung und / oder Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen.Gruß
Michaelals Antwort auf: Charge von Rohstoffen und Additiven #28874Hallo Nadja!
Ich bin´s, Michael, der Berufsnörgler!
Ich beobachte dieses Thema jetzt schon seit ein paar Tagen.
Frage: Wenn ich wirklich keine Antworten bekomme, kann ich mich eigentlich immer an div. Verbände wenden. (Gießereiverband, Umformgemeinschaft etc. etc.) So etwas muß es doch auch für euren Bereich geben. Dein Chef wird doch eigentlich in so einem Verband Mitglied sein. Die wissen doch immer wer da was zu weiß bzw. haben die vielfach auf ihrer Homepage schon Suchmaschinen und / oder Dokumente. Es kann natürlich sein das Du für einen Zugriff darauf erst ein Paßwort benötigts.
Viel Spaß dabei!
Michael
PS: Ist nicht bös gemeint.
als Antwort auf: Requalifikationsprüfung gem TS 16949 #28872Hallo Blackberry!
Warum legtst Du nicht einfach einen größeren Abstand fest. Viele unserer Kunden schreiben eine RQ Prüfung im Zeitraum von 3-5 Jahren vor. Wenn Du das schriftlich festlegen kannst und der Kunde das bestätigt wirst Du auch keine Probleme haben.
Gruß
Michaelals Antwort auf: DC Kundenforderung #28826Hallo Leute!
Habe heute die Bestätigung von DC erhalten, das diese Forderung nur für Chrysler Lieferanten gilt. Bei DC im Hause gibt es wohl mehr Informationen dazu.Michael
als Antwort auf: Prozesseigner #28822Hi!
1: ca. 15-20 Audits. Die Gründe sind Kunden- und Normenforderungen, Umsetzung unserer Qualitätsrichtlinie etc.,
Bei dieser speziellen Firma war es halt eine Kundenfoederung, den der Lieferant vesorgt gleich mehrere Standorte von uns.2. Die Anhänge sind a. eine Exceldatei für die Prozessabläufe und b. eine Word Datei zum bearbeiten und im QM System als PDF umgewandelt. Beide Dokumente sind im QM Handbuch vorhanden und können, über entsprechnde Links aufgerufen werden.
3. A= Vorwort, B= Managementprozess, C= Kernprozesse, D= unterstützende Prozesse. Das sind die vier Kapitel unseres QMH. Alle Dokumente sind mit A,B,C oder D versehen damit man sie sofort dem Kapitel zuordnen kann. Ebenfalls ist die Kapitelnummer, Dokumentennumer und, wo notwendig, Abteilung oder Standort gekennzeichnet.
4. Verantwortliche: Soweit ich weiß, ist es sogar Vorschrift, die verantwortlichen namentlich zu benennen. Ob der Verweiß auf ein Unternehmensorganigramm ausreicht (bin ich mir nicht so sicher) Die meisten Unternehmen halten diese Dinger sowieso unter Verschluß.
Fluktuation, da könnte ich jetzt Storys erzählen.Michael
PS: Gut zu wissen, das mit dem Donnerstagals Antwort auf: Prozesseigner #28789Hallo Nadja!
Ich hatte vor 2 Wochen ein Lieferantenaudit und war positiv überrasch wie gut eine Firma organisiert sein kann. Die Firma hatte „nur“ ein DIN ISO Zertifikat.
Erstes Beispiel: In der Firma werden Beschichtungen durchgeführt. An jeder Produktionsstraße sind Flachbildschirme mit der Möglichkeit sich in einem Programm (WebEase) zu informieren. Das heißt, alle relevanten Daten können vor Ort noch mal eingesehen werden. Selbstverständlich gibt es die Möglichkeit, die Unterlagen in Papierform zu erstellen.
Zweites Beispiel: In dem Programm sind zu jedem Teil umfangreiche Bilder vorhanden. Aus Reklamationen, internen Fehlern und Produktionsabläufen hat man hervorragende Erklärungen erstellt. Die Mitarbeiter sind damit hoch zufrieden.
Drittes Beispiel: Eine Qualifikationsmatrix ist erstellt. Dort sind für alle Mitarbeiter die Verantwortungsbereiche und wo notwendig, auch die Stellvertreter festgelegt.
Viertes Beispiel: Die Schichleiter haben ein Qualifikationsprogramm durchlaufen. Dort ist auf elektronischem Wege abgesichert, das die Mitarbeiter nur Arbeitsgänge betreuen bzw. freigeben dürfen, für die Sie auch qualifiziert sind.
Das ganze braucht zwar eine Zeit bis es läuft, es ist aber sehr überzeugend und würde jeder Prüfung (bei entsprechender Pflege) standhalten.
Ja, das Verfahren ist bei uns so geblieben. Beispiele dazu in deinem Postfach.
Ich plane aber div. Änderungen!Michael
PS: Entschuldigung angenommen. Aber der Grund, ich weiß nicht so recht.
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