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  • Michael
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    als Antwort auf: Prozessverantwortlicher #32010

    Hallo Beginner!

    Dann ist es doch relativ einfach, in eurem Unternehmen gibt es doch bestimmt ein Organigramm. Da stehen schon mal die meisten Prozessverantwortlichen drin. Wenn Du das mit deiner Prozessübersicht vergleichst, wirst Du schnell feststellen wo noch verantwortliche fehlen. In eurer Prozessbeschreibung steht dann Input und Output vom Prozess. Die notwendigen Kennzahlen, der oder auch die Prozessverantwortlichen und wie oft die Kennzahlen geprüft werden. Dann hast Du eigentlich alles was Du brauchst.
    Muß es immer einen Prozessverantwortlichen geben? Im Prinzip ja, denn Prozesse die keinen verantwortlichen haben, sind entweder überflüssig oder funktionieren nicht.

    Gruß
    Michael

    Michael
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    als Antwort auf: Prozessverantwortlicher #31992

    Hallo!

    In welchem Zusammenhang steht denn bei Dir der Begriff?
    Da gibt es zuviele Möglichkeiten.

    Gruß
    Michael

    Michael
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    Hallo Qualyman!

    Ganz klare Antwort: Nein, er darf nichts vorschreiben. Er kann evtl. die Turtle Darstellung als Verbesserung vorschlagen, aber das ganze nicht als Abweichung aufschreiben. Problem: Egal wie ihr die Prozesse darstellt, sie sollten fehlerfrei sein. Wenn er sich daran hochzieht, kann er evtl. solange suchen bis er was findet. Du kannst den Auditor aber auch ohne Begründung ablehnen.

    Gruß
    Michael

    Michael
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    als Antwort auf: Auditor #31925

    Also, dann fang ich mal an.

    Was ist mit dem Auditbericht? Eigentlich wird der beim nächsten Audit immer abgeklopft. Dort sind viele Informationen versteckt.
    Wieso erstellst Du Teilelebensläufe und FMEA´s? Das ist doch nicht deine Aufgabe. Wer wird denn bei solchen Fragen in eurer Firma auditiert? Das müßte doch jedem Zert. Auditor auffallen, das hier was nicht stimmt.
    Was ist mit Kundennormen und Vorschriften?
    Wie weißt ihr die Herstellbarkeitsprüfung nach? Was ist mit dem Projektmanagement?
    Wie weißt ihr die Prüfung und Umsetzung der Kundenvorgaben nach? etc. etc.

    gruß
    Michael

    Michael
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    als Antwort auf: Auditor #31913

    Hallo Stefan!

    Also, beim letzten Ü- Audit zur TS 16949 wurde von unserer Zertifizierungsgesellschaft verlangt, das meine Auditorenausbildung erneuert wurde. Begründung: Der Kurs muß von einem Zertifizierungsauditor durchgeführt werden. Dies habe ich mir bei der Anmeldung bestätigen lassen (TÜV Akademie / Köln) Danach wurde im Audit auch direkt gefragt. Die Zertifizierungsgesellschaften besitzen einen Forderungskatalog aus dehnen dir euer Auditor bestimmt infos zukommen läßt. Fazit: Ob dein Chef will oder nicht, er muß. Oder er verzichtet auf das Zertifikat.
    Gruß
    Michael

    Michael
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    Hallo Q`mler!

    Ich kann dem so nicht zustimmen.

    Aus Erfahrung weiß ich, das viele Firmen dazu ihre Einstellung geändert haben.

    Wenn der junge Mitarbeiter nur Prüfungen an einer Produktionslinie durchführen muß, ist seine Qualifikation allemale ausreichend. Benötigen Firmen jemand zur Problemlösung und zur Kundenbetreuung werden allg. Mitarbeiter mit Erfahrung bevorzugt (also ältere). Wobei beide Gehälter mit Sicherheit noch Verhandlungssache sind. Die Größe der Firma spielt logischerweise ebenfalls immer eine Rolle. Aber wer Stellenanzeigen aufmerksam ließt, wird feststellen, das sich die Altersgrenze nach oben verschoben hat.
    Die Aussage, das der jüngere Bewerber das Rennen macht, ist meiner Meinung nach nicht mehr haltbar. Einschränkungen, siehe oben.

    Gruß
    Michael

    Michael
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    als Antwort auf: VAUDEA #31725

    Hallo Loretta!
    Schau mal in dein Postfach.

    Gruß
    Michael

    Michael
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    Hallo Qualyman!

    Wenn das Werk in den USA für euch oder eure Produkte entwickelt, dann behandelt das ganze doch wie ein Kunde / Lieferantenverhältnis. Ihr seit der Kunde, euer Schwesternwerk der Lieferant. Dazu braucht ihr natürlich umfangreiche Verfahren und Regelungen. Die EMPB PPAP etc. kann eigentlich alles von den USA gemacht werden, wenn eure Kunden Dokumente in Englisch akzeptieren. Der Einkauf von Entwicklungsleistungen ist doch heute ganz normal.
    In eurem System muß natürlich ganz klar die Entwicklung ausgeschlossen werden. Im Handbuch, nicht in einer QSV.

    Gruß
    Michael

    Michael
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    als Antwort auf: Lieferantenreklamation #31257

    Hallo Birgit!

    Diese Regelung gibt es in der 9001 wirklich nicht. Aber ich gehe mal davon aus, das der Stahllieferant dies in seinen Verkaufs- und Lieferbedingungen regelt. Und der QMB wird diese kennen. Also wäre hier ein Info von eurem Einkauf hilfreich, ob dort etwas vorliegt.

    Gruß
    Michael

    Michael
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    Hallo Pancea!

    Was machst Du in diesem Arbeitskreis?

    Ist wirklich nicht bös gemeint!!

    Gruß
    Michael

    Michael
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    Hallo Ronny!

    Bei uns hängen solche Dokumente, allerdings im Meisterbüro, wo aber auch jeder Werker rein kommt. Das ist mit dem Betriebsrat abgesprochen und gab eauch keine weiteren Probleme. Aber Änderungen dürfen nur vom Bereichsleiter durchgeführt werden. Das Dokument hat eine Formblattnummer, Revisionsstand und es ist festgelegt wer, was ändern darf.

    Gruß
    Michael

    Michael
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    als Antwort auf: TS 16949 / QOS von Ford #31201

    Hallo Qualyman!

    Mir sind Firmen bekannt, die aktuelle Projekte nach der QS 9000 abwickeln müssen. Habe dazu Vorlagen bekommen. Diese entsprechen dem aktuellen Stand der QS 9000 Unterlagen (PPAP / APQP)

    Die TS 16949 deckt, soweit ich weiß, nicht alles aus der QS 9000 ab. Es gibt da ja noch die Forderungen von DC, Ford und GM und die sind halt nicht in der TS berücksichtigt (SOWEIT MIR DAS BEKANNT IST!!)

    Gruß
    Michael

    Michael
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    Hallo Harm!

    Was meinst Du den mit diesen kundenspezifischen Forderungen?

    Beispiel: DC = Special Therms, oder noch was anderes? Ich bin bei dieser Bezeichnung immer sehr hellhörig.

    Gruß
    Michael

    Michael
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    Hallo Qualyman!

    Deine Email funktioniert nicht. Ich bekomme eine Abwesenheitsnotiz.

    Gruß
    Michael

    Michael
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    Hallo Qualymann!

    Der PLP war auch bei uns lange ein Thema. Da ich nicht weiß wie euer QM System funktioniert, erkläre ich kurz unsere Lösung.

    Das Qm System wird über das Intranet gesteuert. Der PLP ist also ein HTML Dokument in dem die Punkte aus Anhang A der TS 16949 genau erklärt sind. Innerhalb dieser Punkte sind Links auf die entsprechenden Verfahrens- und / oder Arbeitsanweisungen gesetzt. Zusätzlich wurde in unserem Produktionslenkungssystem (XPPS) das daraus entstehende Dokument in Contol Plan umbenannt. Diese Lösung wurde von der Zert. Gesellschafft und von den Kunden akzeptiert. Ich habe vorab etliche Leute gefragt, die einheitliche Antwort ar immer: Der PLP muß kein einzelnes Dokument sein. Es besteht dazu keine Forderung in der TS die daß festlegt.

    Gruß
    Michael

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